Oh Gott bin ich schlecht

Ja, jetzt schreibe ich endlich mal wieder. Ich verlire mich selber wenn ich worte eintippe und bin wie in eine Art Rausch, aber trotzdem bin ich manchmal einfach zu faul zum schreiben. Das schlimme daran ist einfach nur, dass ich das zu gerne zu meinem Beruf machen will. Ich will schreiben. Ich will Menschen mit meinen Geschichten in einen Bann ziehen wo es ihne schwer fällt sich ihm wieder zu entziehen. Leider gibt es viele Probleme. Zum einen steht mir meine Legastenie, mein ADS und meine Fauheit im weg, aber trotzdem will ich es so sehr. Ich erzähle schon immer gerne Geschichten. Bis heute flüchte ich in meinen Gedanken in eine Welt, wo ich nicht von der ehlenden Langeweile in meinem Leben zerdrückt werde. Wo ich nicht immer allein bin und selbst sehen muss wo ich bleibe. In meinem Träumen habe ich eine Familie, die immer da ist und die mich liebt. Ich lebe in dieser anderen Welt und bin komplett in ihrem Rausch. In der Welt gibt es Krieg und alle anderen Grausamkeiten dieser Welt, nur mein Leben ist besser. Ist das nicht Egoistisch. In meiner Welt bin ich die tapfere Heldin, die wunderschön, inteliegent und sportlich ist. Das bin nicht mehr ich. Ich trage dort auch einen anderen Namen. Ich mag meinem Namen und bin auch der Meihnung er passt zu mir, aber in der anderen Welt will ich einfach jemand anders sein. Ich will stark und mutig sein. Ich habe zu große Angst vor der Realität um mich ihr zu stellen. Die Realität ist, dass ich schlau bin und sehr talentiert, aber ich bin zu faul was draus zu machen. Ich will nicht überheblich klingen, aber mir fällt einfach nur alles so zu und ich machen nichts. Ich lerne nie und trotzdem bin ich gut in der Schule, aber ich bin faul. Wenn ich was erreichen will muss ich meinen Arsch hoch bewegen und mir endlich mühe geben, aber ich habe angst und ruhe mich auf dingen aus, die ich nicht verdient habe. Und ich merke gerade wie dieser Tagebuch eintrag nur so vor fehlern strotzt, aber das ist mir egal. Es sind Worte die ich veröffentliche obwohl ich weiß das niemand das hier interessiert. Ich schreibe bloß um meine Nerven zu beruhigen.

Habe ich schon erzählt, ich habe einen Brief von meinem Vater bekommen. Eigentlich meine Mom, aber das ist doch egal. Obwohl der Brief mehr Fehler enthielt, als alle meine Tagebuch einträge zusammen und das ist nicht mein erstes Tagbuch, tat dieser Brief sehr weh. Ich weiß schon lange das er mich nie geliebt hat. Er hat mich azeptiert und so getan aber mehr war das nicht und wird es auch nie sein. Ich habe es akzeptiert, aber die Wort die er schrieb, egal wie lächerlich sie waren, brannten sich in und Kopf und lassen mich nicht frei. Ich würde so gerne sagen ich liebe ihn nicht, aber das ist geloge. Ich liebe ihn und ich kann nichts dagegen mache. Ja, ich sage oft wie scheiße er und das ich ihn hasse, weil ich genau weiß das er sowas über mich sagt, aber jedes Wort ist gelogen. Ich hasse es zu hören, wie scheisse er ist. Es ist nich nur die Tatsache, dass es gegen ihn ist. Manchmal ekel ich mich vor mir selbst, weil ich weiß das ich für immer zur hälfte aus ihm bin und wenn ich weiß das er mich mal berührt hat. Ich liebe ihn, aber ekle mich gleichzeitig so sehr. Ich hatte mit dem Ritzen aufghört, aber das Kratzen kann ich nicht lassen. Ich tue mir so gerne weh. Ich will deswegen nicht mal Aufmerksamkeit. Ich will den schmerz. Ich brauche den Schmerz. Öfters streiche ich mit Spiritus über die offnen neuen kleinen Wunden. Ich liebe dieses leichte ziehen und diesen spitzen Schmerz.

Ach ja, und wie ich erfahren habe würden sich meine besten Freundin sobald ich wieder mit dem Selbstmord anfange sich von mir abwenden. Ich liebe sie, aber ich hasse sie für ihre Luxusprobleme. Die eine hat einmal mir ein paar Tage in den Ohren gelegen, dass sie dieses Jahr nur einen ganz kurzen Familienurlaub hat. Ich liebe sie, aber für mich gab es nie Familienurlaube. Meine Mutter ist alleine mit meinem Stiefvater wegefahren und das nicht nur einmal. Die andere sagt sie könnte es nicht ertragen noch einmal etwas mit einer von Selbstmordideen geplagten Freundin zu tun zu haben. Sie meint tatsächlich nicht mich. Ich verstehe sie ja irgendwie, aber ich finde sie ist egoistisch in der hinsicht. Wenn jemand Selbstmord begehen möchte sind nicht die Freunde in dem Umfeld um die man sich kümmern sollte, sonder die die Selbstmord begehen will. Sie redet immer nur davon wie kaputt sie die ganze Situation gemacht hat. Sie hätte sich abwenden können, aber sie sucht die Schuld bei der Freundin und ich finde es schlimm mir das anzuhören, weil sie einfach alles hat und die Freundin hatte nicht so schlimme Probleme wie ich, aber war auch ständig alleine, deshalb verstehe ich sie auch. Und ich weiß wäre ich damals auch schon mit meiner besten Freunin befreundet hätte sie mich mit meinen Problemen alleine gelassen und sie würde mir die Schuld geben das ich sie so fertig gemacht habe. Klar ich habe mich auch nicht immer richtig verhalten, aber ich möchte nicht hören was ich falsch gemacht habe, dass weiß ich selbst. Nur es regt mich schon auf, dass sie ich ein Urteil über etwas bildet wovon sie nichts versteht. Meine andere beste Freundin ist auch nicht besser, sie hat es zu dieser Zeit nicht in meiner Nähe ausgehalten. Sie hat mich nicht einmal besucht oder angerufen wärend ich im Krankenhaus war, manchmal frage ich mich ob ich überhaupt wichtig bin oder sie einfach nur so tut. Warum kann ich nicht einmal mit anderen Menschen tauschen die es so viel einfacher haben als ich. Habe ich in meinem letzten Leben irgendetwas falsch gemacht. Ich wünsche mir manchmal tod zu sein. Jetzt in diesem Augenblick wäre ich es schon gerne. Aber das wäre feige. Ich habe einen Plan und ich werde kämpfen!

Der Spiegelkäfig – Prolog

„So lange sehe ich dich nun schon an. Du, der Teil von mir, welchen ich nicht mehr als ich bezeichnen kann. Dein Gesicht ist schon längst nicht mehr meins. Du bist nicht ich und ich nicht du. Das Einzige was uns noch verbindet ist unsere Gefangenschaft in diesem Käfig. Leuchtend und dennoch Dunkel ist das, was uns umgibt. So viel sehe ich und so wenig will ich sehen. Mein Leben ist ein einziger Widerspruch.

Warum lässt du uns nicht gehen, unbekannte Macht, welche uns gefangen hat. Du nimmst uns unsere Familie und sagst nichts dazu. Du sperrst uns ein und zeigst dich nicht. Du, feiger Hund. Hast du kein Mitgefühl? Nein sonst würden wir hier ja nicht immer noch sitzen. Spiegel überall, warum ist hier jede Wand aus Spiegel? Warum ist die Decke ein einziger großer Spiegel? Warum ist der Boden aus so vielen kleinen Spiegeln gemacht? Wieso sind die Möbel nicht aus Spiegeln, sondern aus weiß gestrichenem Holz? Wie bringst du Essen rein? Wie kann es dunkel und gleichzeitig hell sein? So viel Fragen habe ich und so wenig Antworten bekomme ich.

Lebe ich überhaupt noch? Ja, denn sonst könnte ich nicht diesen Schmerz spüren. Dieses eigenartige Brennen, welches tief in meinem Magen liegt und mich hinab in den Abgrund zieht. Es zieht und zieht und lässt mich nicht los. Ich falle und lebe trotzdem. Ich schlage auf dem Boden auf und lebe. Gefangen in einem Spiegelkäfig.“‏

Wow, ich melde mich auch mal wieder

Es ist echt schon lange her das ich mich gmeldet habe. So was gibt es neues. Zum einen könnte es sein das ich mich verliebt habe. Da ich keine Namen nennen möchte nennen wir ihn Jack. Wieso Jack? Ganz einfach ich liebe diesen Namen. So Jack ist der beste Freund von dem festen Freund meiner besten Freundin. Ich habe von ihr erfahren das er mich mag und je mehr Zeit ich mit ihm verbracht habe desto mehr mag ich ihn. Ich weiß noch nicht das was ich fühle wirklich dieses „Verliebt sein“ ist. Aber ich grinse ständig wenn ich an ihn denke. Er kann wenn man ihn so kennenlernt verdammt gemein sein, aber als ich ein bisschen mit ih geschrieben habe. Sah ich wie vielseitig er doch ist. Wir mögen die selben Dinge und er bringt mich oft zum Lachen. Er kann verdammt Romantisch sein obwohl er so eher gemein und distanziert wirkt. Er gibt ständig doofe Sprüche von sich, die er meist aber nur Sarkastisch meint und die verstehe ich dann nicht. Er liebt Musik und spielt Gitarre. Er ist eigentlich eher ein Rocker, aber gleichzeitig passt er noch in so viele andere Sterotypen, dass man ihn nicht zuordnen kann. Er ist dirket und trotzdem Schüchtern. Ich weiß nicht ob das was ich fühle passt, aber ich mag ihn und ich freue mich wenn er sich meldet. Das Problem ist bloß das ich, da ich mit meiner Vergangenheit nicht abgeschlossen habe, noch nicht mal von einem Jungen geküsst werden kann ohne zusammen zu zucken. Was wenn sich das nie ändert und immer diese Panik bleibt. Ich will ihm ungerne sagen was Sache ist das wir uns noch nie wirklich nahe gekommen sind. Ich kann ihm ja schlecht sagen: „Hey, ich mag dich aber da mein Stiefvater mich geschlagen hat und ich nie wirklich liebe gesprürt habe bin ich ein seelisches Wrack deshalb musst du sehr lange warten bis du mich überhaupt küssen kannst.“ Das kann ich einfach nicht bringen. Mein Plan momentan ist erst mal zu warten und ihn näher kennen zu lernen. Wenn er dann versuche startet sage ich das ich Zeit brauche und so warte ich bis zu unserem ersten Kuss überhaupt erst mal bis ich alt und grau bin. Ich hasse es das ich so gestört bin.

Manchmal denke ich immer noch wie einfach es wäre alles abzuschalten und nicht mehr aufzuwachen. Ich glaube diese Selbstmordideen gehen nie ganz weg. Naja, solange ich nicht irgendwas plane ist ja alles gut.

Ich glaube das Reicht für heute mit meinem Geheule

Bis Bald

2 Stunden vor der Klausur

Nur noch 2 Stunden und dann schreibe ich die Klausur zu GeGe. Ich habe leichte Panik aber es hällt sich noch in Grenzen. Zum Glück habe ich heute später Unterricht aber trotzdem sollte ich nochmal alles durchengehen.

Jugendliche sollen sich beteiligen weil alles Politik ist.

Der Zyplus ist Problem-Auseinandersetzung-Entscheidung-Vollzug der Entscheidung-Reaktion auf Entscheidung-Neues Problem-und wieder von Anfang!!! Dieses System ist nicht nur auf Politik antwendbar.

Politics bedeutet der WEG zum Ziel. Also wie man etwas macht.

Policy ist das grundlegende Problem. Also die Antwort auf die Frage auf WAS man eine Lösung sucht.

Polity ist das mit der WARUM Frage.

So ich denke ich habe alles ich lese mir das gleich noch im Bus durch und dann denke ich mir scheiße ich verkacke. Ja, so wird das sein. Und dann verkacke ich richtig.

Ich melde mich später noch einmal denke ich.

Bye Bye

Morgen Klausur

Ok, ich bin mies drauf! Morgen schreibe ich eine Klausur in GeGe und ich kriege es nicht auf die Reihe da mir viele Blätter fehlen, die ich in meinem Zimmer verloren habe.  Alsooooo…hatte mein schlaues, kleines Köpfchen die Idee meine ganzen Gedankengänge aufzuschreiben und wo geht das besser als auf seinem Blog. Ich weiß eigentlich ist die Idee komplett verblödet, aber ich langeweile mich alles auf Word zu schreiben, weil ich dort nur Fakten und nicht meine richtigen Gedanken aufschreibe. Also los gehts zu dem Thema: Was geht uns Politik an und wie ist es aufgebaut? Yeahhhhhh…bemerke den Sarkasmus.

Also in dem schlauen Buch, was sich selbst Geschichtsbuch nennt aber einen fabell für Politk hat, steht das Politik überall in unserem Alltag ist, aber wir das komplett ignorien. Klar, Politik ist ein wichtiger Teil in unserem Leben aber egal wie sehr es unser Leben bestimmt ist es bloß ein kleiner Teil in unserem Leben. Ich stehe nicht als erstes Morgens auf und denke: „Heute ist ein toller Tag Deutschland mit meinen Ideen zu bereichern und somit dafür zu sorgen das sich alle Menschen hier wohl fühlen.“. Ich will ehrlich sein, ich halte nicht viel davon wie das mit der Politik in Deutschland geregelt wird. Natülich geht mich Politik was an, aber trotzdem schaue ich keine Nachrichten. Klar, in den Nachrichten gibt es nicht nur Sachen zu Politik, troztzdem interessiert es mich nicht. Es interessiert mich nicht was sich die Politiker in diesem Land alles ändern bis sie etwas tun was meine Lebensweise verändert, wie einem anderen Land den Krieg zu erklären. Doch, solange nicht Merkel auf die Idee kommt Schwanger und mit Stimmungsschwankungen endlich mal etwas anderes zu sagen als, ja klar wir helfen doch gerne, sehe ich keinen Krieg momentan. Naja, egal weiter zu Politik…so man kann sich auf verschiede Weisen engagieren schon als Jugendlicher mit 16 Jahren.  Durch etwas das nennt sich Jugendparlament können Jugendliche ihre Ideen verwirklichen und im politischen System mitmischen. Ich finde die Idee eigentlich gar nicht so schlecht, aber wirklich was bewirken können wir, Jugendlichen trotzdem nicht. Wir wählen unsere Vertreter, aber was tun sie schon groß. Sie setzten nicht unsere Vorstellungen um, sondern ihre eigenen. Ich sage jetzt nicht das wir Jugendlichen an die Macht gehen sollten, aber ich fände ein System wie in der Schweiz ziemlich gut. Das System nennt sich ‚Absolute Demokratie‘ , egal um welches Thema es geht, es gibt eine Abstimmung. Wir wählen zwar auch, aber wir wählen nur Leute die uns die Entscheidungen abnehmen. Deutschland ist ein ‚Sozialstaat‘ für alle Arschlöcher und Proleten. Die Menschen bekommen alles in ihren Arsch gesteckt, aber die Leute die Arbeiten müssen bis zu 42% ihres Gehaltes Steuern zahlen. Und dieses Geld landet dann bei irgendwelchen Politikern die in ihren Villen chillen und dann nichts zun. Ich möchte hier nicht provozieren, aber das macht mich einfach agressiv wie sich Politiker aufführen. Jeder sollte sich selbst eine Meihnung bilden, deshalb lasst euch bitte nicht von mir beeinflussen.

So zurück zu meiner Klausur. Alles in unserem Leben hat irgendwie mit Politik zu tun, wie wenn Frühstücken haben wir mit Verbraucherschutzpolitik zu tun und sorry aber wenn interessiert es, dass wir etwas essen und das politisch erklärbar ist. Naja und es gibt eine politische Erklärung für alles was um uns herum passiert.

Und nun die Dimensionen des Politikbegriffs, also wenn ich doch keinen Blog/Tagebuch/Geschichten hier posten möchte werde ich glaube ich meine Hausaufgaben hier posten. Vielleicht kann ich mich ja auch so dazu bewegen sie zu machen. Ich würde hier gerne Emojis benutzen, aber ich finde das kommt dann so rüber als ob ich zu meine Emotionen nicht ausdrücken könnte, wenn ich schreibe. Also gewöhnt euch an einen Sarkasmus der manchmal etwas schwierig zu deuten sein wird. Ich schweife immer wieder ab von dem Thema Politik, aber das Thema ist so langweilig. Viel lieber würde ich euch eine schöne Geschichte von einem Mädchen schreiben an der ich gerade arbeite (extra für euch und diese Seite), aber ich muss für eine blöde Klausur morgen lernen und in den nächsten Tagen wird wahrscheinlich auch nicht so viel kommen da ich eine große Arbeit für mein eines LK Fach abgeben muss. Ich hasse Schule, also warum mache ich nicht einfach eine Ausbildung und kriege dann Kohle. Doch, nein, ich bin so blöd und möchte was aus meinem Leben machen und nicht irgendwann einfach nur unter der Erde liegen, während irgendein ein scheiss Bestatter sagt, was für ein toller Mensch ich doch war, obwohl er nicht mehr wusste als das was auf meiner Facebook-Seite steht. Schon wieder bin ich weg von Politik.

So…konzentration. Also die 3 Dimensionen sind Polity – Policy – Politics und jede steht für einen bestandteil in der Politik.

Politics: Es bedeutet so viel, wie es zu einem Ergebnis kommt. Der Weg ist das Ziel oder so ähnlich.

Policy: Es bedeutet so viel wie das Problem, die Lösung oder die Aufgabe. Es ist das rein offensichtliche und somit ist es das was.

Polity: Es ist die Beschreibung der Werte und Regeln, welche Sebstverständlich sind und das sie somit unumstößlich sind. Es ist die große warum frage.

Also den letzten Teil verstehe ich nicht mal so richtig alsoooo…GOOGLE dein Freund und Helfer in jeder Notlage…also laut dem was ich gelesen habe ist es sowas wie die Grundlage der Politik und das bedeutet soviel wie das Grundgesetz mit der Würde des Menschen und das dies einfach die Dinge sind warum es so gemacht wird und nicht anders.

Ich bin jetzt fast fertig, es fehlt nur noch ‚Der Politikzyklus‘. Also für diesen Teil habe ich mir sogar Hilfe geholt, na gut die Hilfe hatte ich schon bei den Dimensionen, aber hier erinner ich mich sogar noch an alles. Also der Zyklus stellt immer da wie Politik funktioniert. Es fängt mit einem Problem an, durch eine Ausseinandersetztung wird man darauf aufmerksam und wird Entschieden wie man das Problem löst. Nachdem man weiß wie, löst man es und wartet auf die Reaktion. Leider entsteht durch die Lösung eines Problems immer wieder neue Probleme und somit fängt alles wieder von neu an.

 

So jetzt bin ich schon ziemlich Müde ich werde wahrscheinlich Morgen noch etwas dazu posten.

Liebes Tagebuch,

diese Überschrift kling kitschig, aber es ja bloß sowas wie mein erster Richtiger beitrag. Ich schreibe hier um besser mit meinen Gefühlen klar zu kommen nur weiß ich nicht so recht wie das gehen soll.

Ich möchte euch jetzt nicht mit einer allzu langen Backgroundstory langweilen, aber um euch wenigstens etwas zu erzählen werde ich meine Lebensgeschichte trotzdem kurz erzählen, sonst könntet ihr bei all‘ den weiteren DIngen nicht mehr ganz folgen. Also:

Bei mir fing alles an da war ich gerade mal ein paar Monate alt. Meine Eltern ließen sich scheiden und da ich ihr erstes Kind war hatten sie nicht wirklich viel Zeit einen Geschwisterchen für mich zu erschaffen, aber trotzdem gehöre ich nicht zu diesen schrecklich verzogenen Einzelkindern die jeder hasst. Mein Vater verzog sich damals zu seinen Eltern und meine Mom und ich zogen in eine andere Stadt. In dem ersten Jahr nach der Scheidung war sie noch Zuhause dann aber ging sie wieder arbeiten und zwar im Schichtdienst und Vollzeit. Ich sah meine Mom ab dann kaum noch. Da ich gerade mal 2 Jahre alt war, war ich die  meiste Zeit bei meinen Großeltern, welche mich auch erzogen haben. Meinen Vater hatte ich immer an den Wochenenden gesehen. Naja, unsere treffen waren damals schon nicht die schönsten. Er setzte mich vor den Fernseher und beachtete mich nicht mehr. Ich habe ihn früher sehr geliebt, da wusste ich aber noch nicht, dass es nicht auf gegenseitigkeit beruht. Als ich 6 Jahre alt war fande meine Mom wieder einen Freund. Nach nur einem halben Jahr Beziehung zogen wir bei ihm ein. Ich war schon damals ziemlich vorlaut und mein Stiefvater konnte damit nicht wirklich umgehen. Er hat mich angschrien und immer wieder fertig gemacht. Wenn ich was falsch gemacht habe hat er mich geschlagen. Durch die Arbeit meiner Mom und die jetzt noch längere Fahrtzeit bekamm sie nichts davon mit. Wir lebten 7 Jahre dort und ich habe jeden Tag an dem ich dort aufwachen musste und am Abend schlafen musste gehasst. Meine Mutter hat mich kaum noch beachtet und ich musste lernen alleine klar zu kommen. Ich lernte es alleine zu sein. Als meine Mutter endlich merkte war es eigentlich schon zu spät. Wir zogen in eine andere Stadt, aber er verfolgte mich weiter in meinen Alpträumen. Ich war depressiv und wollte mir selber das leben nehmen. Ich hatte daraufhin einen Nervenzusammenbruch in der Schule, welcher dazu führte das ich in die Jugendpschatrie. Plötzlich waren alle da und wollten mir helfen, aber eigentlich wusste niemand so richtig mit mir umzugehen. Meine Mutter spielte immer wieder mit dem Gedanken mich los zu werden und mein Vater zu dem ich einige Zeit Kontakt hatte versuchte sich mir anzunähern. Nachdem ich die Klinik unehrenhaft entlassen hatte, weil es mir dort nicht besser sondern schlechter ging, ging ich wieder in die Schule. Meine Klasse hatte nie wirklich verstanden was los war und so war ich erstmal raus aus der Klassengemeintschaft. Meine Freunde standen hinter mir, doch ich habe sie weggestoßen. Ich wechselte die Schule für einen Neuanfang und ging wieder in Therapie. Ich spiele zwar manchmal noch mit dem Gedanken mich umzubringen, aber das hat sich gelegt. Die Freunde, die ich weggestoßen habe sind nun wieder meine Freunde nachdem ich mich entschuldigt habe. Ich hatte eine Zeit wieder ein gutes Verhältnis zu meinem Vater, obwohl ich weiterhin größenteils von ihm ignoriert wurde war ich manchmal bei mir. Irgendwann sollte das Kindergeld neu berechnet werde und meine Mutter schickte ihm einen Brief durch die Anwälte. Ein paar Tage später war ich bei ihm. Er hat mich darauf angesprochen doch ich wusste von nicht. Er schrie mich daraufhin an und sagte mir wie scheisse ich und meine ganze Familie sei. Das, ich doof und wertlos bin. Ich bin heulend weggegangen. Das war das letzte Mal das ich ihn bis jetzt gesehen hatte. Ein paar Monate später vermisste ich das Gefühl einen Vater zu haben und rief ihn ein paar Tage vor dem Vatertag an um mich zu entschuldigen. Er sagte mit einer kalten Stimme das es ihm egal ist, das ich ihm egal bin. Er hat sonst immer gelogen und dann hörte ich zum ersten Mal auch das was ich die ganze Zeit wusste. Ich war für ihn bloß dreck. An dem Abend hatte ich meinen zweiten Nervenzusammenbruch wo ich mich in den Schlafgeweint habe. Das ist jetzt schon ein paar Jahre her. Ich bin noch nicht volljährig.

Das war eigenlich meine Lebensgeschichte, ein paar Teile habe ich rausgelassen, wie das ich mich geritzt habe oder wann meine ich aufgehört habe die rosa Brille abzulegen. Es hat nichts damit zu tun das ich es für unwichtig halte, aber es gibt so viele kleine Details in meinem Leben die falsch gelaufen sind und deshalb nur in diesem Moment das große Ganze zählt.

Ich werde von Zeit zu Zeit immer mal wieder Dinge aus meiner Vergangenheit erzählen aber das muss für den Augenblick reichen.

Also worüber ich heute eigentlich reden möchte ist diese Einsamkeit die mich beinahe innerlich auffrisst. Es ist so ein Gefühl von leere die aber immer anhält. Ich mittlerweile nicht mehr wenig Freunde, ich habe eine relativ großen Freundeskreis und zwei beste Freundinnen, denen ich eigentlich alles sagen kann, aber ich habe Angst schon wieder Freunde zu verlieren wie damlas als ich alle von mir gestoßen habe. Für mich war die Welt schon immer sehr einsam, aber zu der Zeit war ich nicht nur einsam, ich war allein. Ich hatte niemanden mehr an meiner Seite und es ging mir so schlecht wie noch nie und da wollte ich nicht wieder hin. Egal wie bösartig mein Stiefvater war oder wie kalt mein Vater am nächsten Tag war ich in der Schule und wurde in den Arm genommen.

Ich habe einmal einer Freundin kurz für 20 Minuten tatsächlich mein Herz ausgeschüttet. Sie ist meine beste Freundin seit 2 Jahren gewesen und ich habe es tatsächlich geschafft über meine Gefühle zu reden und sie hat mir zugehört und noch nie war ich so dankbar dafür. Ich weiß irgendwann werde ich mich trauen mich jemanden voll und ganz anzuvertrauen, aber das ist für mich nicht einfach und ich möchte bloß verstanden werden. Was wenn ich das nie schaffe. Öffters sagen mir Menschen das ich komisch bin, weil ich oft lache, viel rede udn meist glücklich bin. Das sind nicht die einzigen Gründe, aber ich weiß das sie mich trotzdem mögen, denn sie sagen es mir auch und ich merke es an ihrem Blick. Ok ich schweife komplett ab. Aber ich wollte jetzt nicht das ihr denkt das ich so ein naives Blondchen bin, dass sich falsche Freunde anlacht.

Also wo war ich…ach aj genau also vertrauen ist für mich nicht einfach. Ich könnte zwar jedem den gröbsten Teil meiner Lebensgeschichte erzählen aber meine Gefühle verlassen nie meine Lippen. Ich schildere immer nur grob die Dinge, die passiert sind und den Rest dichtet sich jeder Selbst hinzu.

Ich glaube das war genug Selbstmitleid für heute. Danke das ihr mir zugehört habt. Falls ihr Tipps für mich habt nur her damit

Cheshire Cat

Hallo Menschen

Also das ist mein erster Beitrag auf meinem Blog. Warum ich sowas mache??? Ich habe keine genue Ahnung! Ich dachte mir da ich nicht weiß wohin mit meinen Gedanken, erzähle ich es der Öffentlichkeit und vielleicht kann ich mich so ein bisschen mehr öffnen. Ich werde auch hier versuchen die ersten Teile meiner Geschichten zu posten. Wieso ich so  einen komischen Namen gewählt habe? Ich habe auch keine genaue Ahnung, ich brauchte einen Nickname und ich schaute in meinem Zimmer auf das Alice im Wunderland Buch und dann nahm ich das einfach.

Ich hoffe euch langweilt nicht zu sehr der Mist den ich schreiben werde